EDA – Integriertes Daten- und Wissensmanagement

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EDA – Integriertes Daten- und Wissensmanagement 2018-02-07T14:41:04+00:00

Werkstoffdatenmanagement mit EDA®

EDA® ist ein flexibel einsetzbares Informationssystem für die Werkstofftechnik.  Das System ermöglicht eine nahtlose Integration von Datenmanagement, Wissensmanagement und Modellbildung.

EDA® unterstützt die folgenden Prozesse:

  • Erfassen und Verarbeiten von Werkstoffdaten: Einlesen, Verdichten, Filtern von parametrischen Daten aus unterschiedlichen Quellen
  • Modellbildung: Aufbau und Pflege von Modellbibliotheken sowie Kurvenanpassung and Parametrisierung auch bei komplexen Daten
  • Wissensmanagement: Aufbau, Pflege, Freigabe von strukturierten Dokumenten mit verbundenen Daten
  • Werkstoffoptimierung: Zusammenfassen und Analyse von JMatPro-Berechnungen

EDA® erfüllt die Anforderungen an ein unabhängiges, erweiterbares und nachhaltiges System:

  • Datenspeicherung in einem systemunabhängigen Format in einer skalierbaren Datenbank
  • Verwendung von ausgereiften, freien und quelloffenen Software-Komponenten
  • Integrierte Visualisierung, Modellierung und Reporting

EDA® ist eine moderne Webanwendung, die im Intranet über übliche Web-Browser genutzt werden kann. Das System kann sowohl lokal auch zentral installiert und genutzt werden.

Ausgewählte Funktionen und Eigenschaften sind:

  • Import und Export von Daten aus unterschiedlichen Quellen, z.B. xls, csv, JSON
  • Visualisierung durch 2D/3D Grafiken, tabellarische Vergleiche
  • Einheitenkonvertierung, einheitenneutrale Speicherung von Inhalten
  • Unterstützung komplexer Datentypen, wie mehrdimensionale Felder
  • Freie Definition unterschiedlicher Sichten auf die Daten
  • Mehrsprachigkeit auf allen Ebenen (Metadaten und Dateninhalte)
  • Erweitertes technisches Wiki-System mit Formelsatz, Datenintegration, Bibliographien
  • Integrierte Literaturverwaltung
  • Import und Volltextindizierung von Dateien, z.B. PDF und Office
  • Reportwriting mit konfigurierbaren Vorlagen in LaTEX Qualität
  • Erweiterbarkeit in der Sprache Python, Nutzung aller wissenschaftlich-technischen Python Bibliotheken

Beispiele und Bilder zur EDA

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Wertschöpfung aus Werkstoffdaten mit EDA
Module und Anwendungsfälle

EDA für JMatPro (JM):

EDA JM bietet erweiterte Möglichkeiten für die Werkstoffentwicklung mit Hilfe von JMatPro. Während JMatPro die anwenderfreundliche Berechnung einzelner Legierungen unterstützt ist mit JM die n-dimensionale Optimierung über die gesamten Analysenspannweiten möglich. Dazu können Ergebnisse aus einer Vielzahl von (automatisierten) JMatPro-Berechnungen in die EDA-Datenbank eingelesen und datenbankgestützt ausgewertet werden, z.B. tabellarisch oder graphisch.

EDA für die Modellbildung (MM)

EDA MM unterstützt die werkstofftechnische Modellbildung durch  Auswertung von Prüfdaten. Das System unterstützt das Einlesen unterschiedlichster Daten in verschiedenen Einheiten sowie integrierte Funktionen zur Verarbeitung, Datenverdichtung, Re-Sampling. Kernfunktionalitäten sind Speicherung und Abfrage von n-dimensionalen Datenfeldern sowie die darauf basierende Parametrisierung beliebiger konstitutiver Werkstoffmodelle (Curve-Fitting). Im System vordefinierte und dokumentierte Werkstoffmodelle (z.B. Fließkurven- und Phasenumwandlungsmodelle) können frei erweitert werden, so dass eine Wissensbasis entsteht.

EDA für Wissensmanagement (KI)

EDA KI bietet ein einzigartiges integriertes Wissensmanagement aus Daten, Modellen und Texten. Ein Teil von EDA KI ist eine hochflexible Werkstoffdatenbank, die auch anspruchsvolle Anforderungen unterstützt, z.B. Einheiten, Sprachen, Dimensionen. Integriert ist ein erweitertes technisches Wiki-System, das die einfache Erstellung von Berichten und Dokumenten erlaubt.  Eine Besonderheit sind die bidirektionalen Verknüpfungen zur Datenbasis sowie zu Formeln, Bildern, Modellen und Literaturverweisen (Zotero). Die integrierte Report-Funktionalität ermöglicht über LaTeX qualitativ hochwertige Print-Repräsentationen. Es entstehen konsistente wissenschaftliche Dokumente im Web und in Print mit Groupware-Funktion. Auch externe Dokumente  (z.B. PDF) können nahtlos integriert und in den Volltextindex übernommen werden.

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