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Die FEM-Simulation wird heute standardmäßig bei der Entwicklung neuer Produkte und der Optimierung von Verarbeitungsprozessen eingesetzt. Es gibt eine Vielzahl populärer Softwarelösungen deren Leistungsfähigkeit und praktische Einsetzbarkeit kontinuierlich gesteigert wird. Wichtige Randbedingung bei diesen Simulationen sind die Materialparameter, welche vielfach in sogenannten Materialkarten zusammengefasst werden. Mit der neuen Version von JMatPro® können konsistente Materialkarten für unterschiedliche FEM-Systeme erzeugt werden.

Für metallische Strukturwerkstoffe bietet das neue JMatPro V12.2 eine einfache und kosteneffiziente Möglichkeit zur Erstellung von Materialkarten für unterschiedliche Zielsysteme ohne dass aufwändige Werkstoffprüfungen erforderlich werden. Oft reicht die Eingabe der chemischen Zusammensetzung um die Werte für physikalische Eigenschaften analysengenau zu berechnen. Dies geht bis hin zur Vorhersage von Fließkurven und Umwandlungsschaubildern, z.B. ZTU Diagrammen.

Dabei sind die Werkstoffdatensätze für die verschiedenen FEM-Programme konsistent. Beispielsweise unterstützt JMatPro diese Systeme (alphabetisch): Abaqus, Comsol Multiphysics, Deform, Forge, LS-Dyna, Magmasoft, ProCast, Qform, Simufact und Sysweld.

Auch ohne tiefgreifende Kenntnisse eines Materialwissenschaftlers bekommt der Anwender auf Knopfdruck die werkstoff-physikalisch stimmigen Daten. Grundlage ist angewandte Themodynamik (CalPhaD) die mit physikalisch basierten Modellen aus der Werkstofftechnik praxistauglich erweitert wurden.

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