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Ausgewählte Forschungsprojekte

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Das Ziel dieses deutsch-tschechischen Verbundprojekts ist die horizontale und vertikale Integration von Werkstoffdaten in die Industrie 4.0 Wertschöpfungsketten sowie die Ableitung eines generischen Materialmodells für die Prozess- und Systemsimulation. Dafür wird ein funktionaler Prototyp geschaffen, der die Datenerfassung, Datenverdichtung, Datenauswertung, Modellbildung und Modelldistribution entlang der gesamten Prozesskette von der fortgeschrittenen Werkstoffprüfung metallischer Strukturwerkstoffe über die inverse Analyse bis zur Anwendung in unterschiedlichen CAE-Systemen unterstützt.

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Das Vorhaben zielt auf die Erforschung eines Technologiebaukastens und eines zugehörigen Fertigungsverfahrens für die wirtschaftliche Herstellung von Industrie-Messern mit einem Fokus auf die Lebensmittelindustrie ab.

Technologisch setzt die Innovation auf das ressourceneffiziente inkrementelle Drückwalzverfahren in Kombination mit einer neuen Werkstofftechnologie für martensitische nichtrostende Stähle.

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Gesamtziel des Vorhabens 'DNAguss' ist die Verknüpfung einzelner Disziplinen in der Entwicklung von Gussbauteilen zu einer durchgängigen numerischen Prozesskette, die eine effiziente und kostengünstige Entwicklung von höchst leistungsfähigen Gussbauteilen für die Windenergiebranche, den Großmaschinenbau und Serienfertigung von Gussbauteilen ermöglicht.

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Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung von Konzepten und die prototypische Umsetzung einer Modellierungs- und Simulationsplattform, die die multilaterale Zusammenarbeit von Partnern aus Forschung und Industrie bei der Entwicklung von thermoplastischen Hochleistungsverbundwerkstoffen erleichtert.
Im Fokus stehen die Realisierung von Leichtbaupotenzialen durch die genannten Hochleistungsverbundwerkstoffe und die Schaffung digitaler Materialmodelle mit zugehöriger Prozessunterstützung für die Digitalisierung im Umfeld Industrie 4.0.

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Das übergreifende Ziel des Verbundvorhabens ist die Verbesserung von Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit und Kosteneffizienz von Aluminiumknetlegierungen für Mobilitätsanwendungen.
Matplus entwickelt Methoden und Tools zur digitalisierten, ganzheitlichen Bewertung der Prozesskette in Bezug auf Umweltauswirkungen, Leichtbaupotenziale und Kosten.