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Nachhaltiger und kosteneffizienter Aluminiumleichtbau für Mobilitätsanwendungen

Leichtbauwerkstoffe sind neben energieeffizienten Antrieben der Schlüssel für eine Reduzierung der Umweltbelastungen und der Ressourceneffizienz in der Mobilität. Hochfeste Aluminiumknetlegierungen tragen deutlich zur Steigerung des Leichtbaupotenzials in Strukturanwendungen bei.
Das übergeordnete Ziel des Verbundvorhabens ist es, die Nachhaltigkeit, Klimafreundlichkeit und Kosteneffizienz von Aluminiumlegierungen unter Verwendung von Sekundäraluminium signifikant zu verbessern und so das Leichtbaupotenzial für Mobilitätsanwendungen zu heben.
Matplus erstellt im Projekt die digitale Prozesskette. Ausgehend von der Aufbereitung von End-of-Life-(EoL)-Schrotten wird das Design und die Verarbeitung neuartiger Legierungen durch praxisorientierte Werkstoffsimulation abgebildet. Methoden zur ganzheitlichen Bewertung der Umweltauswirkungen, Leichtbaupotenziale und Kosten werden erarbeitet und in die digitale Prozesskette integriert.

Förderung

Fördergeber ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über den Projektträger Jülich.
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Projektträger Jülich PTJ

Projektpartner

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Audi AG
Ingolstadt
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Clea-Lasersysteme GmbH
Herzogenrath
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cleasort GmbH
Rösrath
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FAU Erlangen-Nürnberg
Lehrstuhl WW1
Technische Universität Chemnitz
Matplus GmbH
Wuppertal
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Otto Fuchs KG
Meinerzhagen
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TRIMET Aluminium SE
Essen

Projektlaufzeit

01.07.2021 bis 01.07.2024